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24.03.2019

Lebensräume planen und gestalten

Inspirationen für das Zuhause auf der Messe BAUEN WOHNEN Garten

  
Offenburg. Passend zum Frühling zeigte die BAUEN WOHNEN Garten an diesem Wochenende Ideen und Trends zur Ausgestaltung der eigenen Lebensräume. Insgesamt 11.351 Besucher nutzten die Veranstaltung, um sich individuell beraten zu lassen.
 
Insbesondere die Kombination der unterschiedlichen Lebensräume - von drinnen und draußen - macht den besonderen Charme der BAUEN WOHNEN Garten aus. In der Ortenauhalle wurde der Garten in Szene gesetzt, denn die grüne Oase gilt schon längst als Ruhepunkt unter freiem Himmel. Wie wichtig der Außenbereich als Lebensraum geworden ist zeigt Christine Gehle. Die Gestaltungsmaterialien sind „leichter und schwebender“, Schwarz Weiß als Farbgebung bleibt, aber die Accessoires dürfen bunter und wechselnd sein. „Die Besucher kommen mit klaren Vorstellungen und haben ein qualitätsbewusstes Denken. Die Nachhaltigkeit steht für sie stark im Vordergrund. Sehr positiv kamen Neuheiten an, die bisher nicht am Markt erhältlich sind“, fasst Gerhard Welzel von der Welzel Collection GmbH aus Hausach seine Messeteilnahme zusammen.
 
Viel zu schauen und zu beobachten gab es in der Ausbildungsarena des Verbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg. Auszubildende zum Landschaftsgärtner legten während den drei Messetagen einen Garten an, dessen Baufortschritt direkt von den Besuchern mit verfolgt werden konnte. So wurden Natursteine, Platten und Stufen verbaut, Rollrasen verlegt und bunte Frühlingsblüher gepflanzt.
 
Wohnformen ändern sich. So konnten die Messebesucher ein Tiny-Haus in Augenschein nehmen und nachempfinden, wie Wohnen auf kleinstem Raum funktioniert. Zudem wurden in der Baden-Arena die Trends zum Bauen und Wohnen präsentiert. Für Fußböden waren dabei vor allem Holz und Kork mit Struktur, ein „Erlebnis für die Füße“. Steinfliesen sind angesagt und schaffen den Übergang zur Terrasse. Stahl wird innen und außen sichtbar eingesetzt. Auch ins Bad soll Farbe kommen. Licht und Digitalisierung spielen auch hier eine immer größere Rolle. Technik, Design und Funktion stehen im Einklang. Barrierearm beziehungsweise barrierefrei ist das Credo dieser Tage. Die Vernetzung im Haus, die Fernsteuerung von unterwegs, der optimale Einsatz von Energie und fachgerechter Lüftung gewinnen an Bedeutung. Auf der Baupraxisbühne erhielten die Besucher zudem Informationen aus erster Hand an praktischen Beispielen. Von Dämmung mit Hanf über Einbruchsicherheit bis zur solaren Heizung mit Röhrenkollektoren reichte der Spannungsbogen. Der Austausch zwischen den Besuchern und Ausstellern stand bei der Veranstaltung im Mittelpunkt, so fasste Jürgen Gießler von der SEB Solar GmbH aus Biberach seine Teilnahme als Aussteller zusammen: „Wir sind begeistert. Überrascht hat uns die Besucheranzahl. Es war eine starke Frequenz bei uns am Stand und viel Interesse an unseren Produkten.“
 
Zum Vormerken: Der Termin der nächsten BAUEN WOHNEN Garten ist vom 20. bis 22. März 2020 bei der Messe Offenburg.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter www.bauenwohnengarten.de.

  
 

22.03.2019

Messe BAUEN WOHNEN Garten öffnet die Pforten

Offenburg. Auf der BAUEN WOHNEN Garten zeigen an diesem Wochenende 200 Aussteller und Partner Trends für Wohnen und Garten, bieten Sanierungslösungen, so dass die Besucher einen guten Überblick erhalten und schon auf der Messe mit der Planung ihres Projekts beginnen können.

„Vorfreude auf leuchtendes Grün im Garten und Veränderung im Haus stehen für den nahen Frühlingsbeginn“, betont Projektleiter Alexander Fritz. In der Baden-Arena geht es um Bauen und Wohnen während die Ortenauhalle wieder den Gartenträumen vorbehalten ist. Hier warten auch wieder Gartenschauflächen auf die Besucher, wo aktives Tun der Gärtner und Auszubildenden beobachtet werden kann. Licht und Wärme, Grillsysteme, Heizen mit Holz oder Feuerschalen für den Garten verkörpern das Element Feuer. Wie wichtig der Außenbereich als Lebensraum, als Wellnessgarten geworden ist, zeigt Christine Gehle auf. Die Gestaltungsmaterialien sind „leichter und schwebender“, Schwarz Weiß als Farbgebung bleibt, aber die Accessoires dürfen bunter und wechselnd sein. Die Nutzungsansprüche schließen sowohl Genuss als auch Fitness ein. Die ganzjährige Nutzung des Gartens ist ein großes Thema. „Der Gartenschopf wird zum Erlebnishaus, Poolhaus oder Grillhaus“. Die Gärten sind hochwertiger, technisierter und pflegeleicht. Heizung, Sonnensegel, Rasenroboter und spezielle Pflaster sind gewünscht. Nachhaltigkeit und Umwelt spielen eine Rolle. So wurde eigens ein Stein entwickelt, der Stickoxide bindet und somit für saubere Luft sorgt.

In der Welt der Orchideen lernen die Besucher viel über Pflege, Umtopfen und Düngen der edlen Gewächse. Aufgezeigt wird, auf welche Qualitätsmerkmale bei Duftrosen zu achten ist.

Wohnformen ändern sich. So können die Messebesucher ein Tiny-Haus in Augenschein nehmen und nachempfinden, wie Wohnen auf kleinstem Raum funktioniert. Trends für Fußböden sind vor allem Holz und Kork mit Struktur, „Erlebnis für die Füße“. Steinfliesen sind angesagt und schaffen den Übergang zur Terrasse. Stahl wird innen und außen sichtbar eingesetzt. Auch ins Bad soll Farbe kommen. Licht und Digitalisierung spielen auch hier eine immer größere Rolle. Technik, Design und Funktion stehen im Einklang. Barrierearm beziehungsweise barrierefrei ist das Credo dieser Tage. Die Vernetzung im Haus, die Fernsteuerung von unterwegs, der optimale Einsatz von Energie und fachgerechter Lüftung gewinnen an Bedeutung. Auf der Baupraxisbühne erhalten die Besucher Informationen aus erster Hand am praktischen Beispiel. Von Dämmung mit Hanf über Einbruchsicherheit bis solare Heizung mit Röhrenkollektoren reicht der Spannungsbogen.

Zwölf Partnerbetriebe aus dem Ortenauer Baunetzwerk zeigen Neues zu energieeffizientem Bauen und Modernisieren. Am Sonntag wird der „Partnerbetrieb des Jahres“ gekürt. Es ist dieses Jahr der Innungsbetrieb Schreinerei Müller aus Lautenbach. Das Unternehmen hatte die meisten positiven Kundenbewertungen im Baunetzwerk. Vor Ort sind auch die Gewinner des „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren“ des Umweltministeriums, Guido und Meinhard Schuler. Die Architekten aus Hausach im Kinzigtal zeigen ihre landesweit ausgezeichneten Projekte.

Die BAUEN WOHNEN Garten vereint alles für die Umgestaltung des Eigenheims und wendet sich an alle Haus- und Wohnungseigentümer und an alle, die Schönes für drinnen und draußen suchen. Ergänzt wird das Portfolio der Messe durch die angrenzende Fertighausausstellung, wo die Besucher zu Rundgängen durch die Traumhäuser starten können. Kinder bis 16 Jahre in Begleitung ihrer Eltern haben wieder freien Eintritt. Für die Jüngsten ist eine Kinderbetreuung eingerichtet, so dass die Erwachsenen ungestört bummeln können während ihre Kinder sich zudem im Töpfern versuchen dürfen.

Das Ticket für Freitag kostet 5 Euro an der Tageskasse und für Samstag und Sonntag 7 Euro. Alle Tickets sind auch online unter www.bauenwohnengarten.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Messe ist am Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.bauenwohnengarten.de. Für Fragen steht Alexander Fritz unter +49 (0)781 9226-219 oder fritz@messe-offenburg.de zur Verfügung.




20.03.2019

Aktuelles Fachwissen aus erster Hand

Gesundes Wohnen und Ressourcen schonen / BAUEN WOHNEN Garten gibt Einblicke in Gebäude von morgen sowie Anregungen zur Gartengestaltung

Offenburg. Die BAUEN WOHNEN Garten vom 22. bis 24. März ist für den Besucher eine Quelle der Information über aktuelle Themen rund um Bauen und Sanieren. Auf einer Vortragsbühne finden im Stundentakt Vorträge mit praktischem Anschauungsmaterial statt. Anregungen für die Gartengestaltung, schönste Pflanzen wie Orchideen und Rosen sowie Trends für schönes Wohnen können aufgespürt werden.

Wie angenehm im Raumklima, wie dezent angepasst an jedes Raumkonzept und wie effizient eine Infrarotheizung ist, zeigt am Samstag, 23. März ab 10.30 Uhr Jochen Schneider auf der Vortragsbühne in der Baden-Arena auf. Ähnlich wie ein Kachelofen sendet die Infrarotheizung ihre Wärmestrahlen aus. Diese werden von festen Körpern der Umgebung aufgenommen und wieder an die Umgebung abgegeben, was zu einem stetigen Wärmeaustausch führt und eine gleichmäßige Raumtemperatur schafft. Geeignet ist diese Art der Heizung für Ein- und Mehrfamilienhäuser, für Alt- und Neubauten sowie Gewerbeimmobilien jeder Art.

Das Schlafzimmer als Energiequelle Nummer eins beleuchtet Melanie Kindle in ihrem Vortrag am Samstag, 23. März, 12 Uhr. Sie verdeutlicht, warum der Schlaf zur Hauptgeneration des Körpers so wichtig ist. Denn wir verbringen ein Drittel unseres Lebens im Schlafzimmer. Dabei stellt die Referentin auch wichtige Regeln für das Schlafzimmer auf. Betten aus Zirbenholz wirken mit ihren ätherischen Ölen beruhigend auf den Körper und garantieren ein besseres Durchschlafen, sagt die Referentin. Auch die Ergonomie des Betts spielt eine große Rolle, denn der Körper soll während des Schlafs „gehalten und entlastet“ werden. Melanie Kindle bietet Probeliegen an und tastet auch die Wirbelsäule ab, um das richtige Bettsystem  empfehlen zu können.

Sowohl beim Neubau als auch in der Bestandssanierung können Schimmelpilze zum Problem werden. Hierüber informiert Clemens Fröhlich in seinem Vortrag am Sonntag, 24. März, 13 Uhr zum Thema „Schimmelpilze in Innenräumen: Entstehung, Bewertung und Sanierung.“ Der Experte gibt Tipps zur richtigen Wohnraumlüftung, aber auch zur luftdichten Bauweise, bei der vor allem auf Wärmebrücken und Anschlüsse zu achten ist. Gleich im Anschluss ab 14 Uhr werden Christian Dunker von der Ortenauer Energieagentur und die Klimaschutzmanagerin der Stadt Offenburg, Bernadette Kurte, im Rahmen einer Podiumsdiskussion Erfolgsgeschichten energetischer Gebäudesanierung aufzeigen. Konrad Geppert vom E-Werk Mittelbaden erläutert ab 15 Uhr, wie der Verbraucher „Warmes Wasser effizient erzeugen und sparsam nutzen“ kann. Sein Kollege Michael Mathuni spricht Samstag (11 Uhr) und Sonntag (12 Uhr) über die Energiewende im Eigenheim.

Auf die Gartenfreunde warten vielfältige Anregungen und Informationen auf der Vortragsbühne in der Ortenauhalle. So wird Thomas Bauknecht am Samstag um 13 Uhr und am Sonntag um 12.30 Uhr zum Thema „Duftrosen“ referieren. 90 Prozent der in den zurückliegenden 20 Jahren gezüchteten Rosen verströmen keinen Duft mehr. Aber gerade der Duft wird vom Verbraucher gewünscht. Bauknecht erläutert, dass der Rosenfreund beim Kauf auf das sogenannte ADR-Prädikate achten soll. Es wird von der Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung nach strengsten Kriterien erstellt. Weiterhin macht Bauknecht Werbung für den Offenburger Rosengarten, der ehrenamtlich gepflegt wird. Dabei können Engagierte zum Beispiel lernen wie Rosen richtig geschnitten werden. Weitere Themen für Gartenfreunde sind Orchideen, Hausgartenplanung, der Wellnessgarten oder die Sanierung des Hausgartens. Die Experten geben Informationen und stehen für Fragen bereit.

Das Ticket für Freitag kostet 3 Euro im Vorverkauf unter www.bauenwohnengarten.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Tageskasse 5 Euro. Die Eintrittskarte für Samstag und Sonntag ist im Vorverkauf jeweils für 5 und an der Kasse für 7 Euro erhältlich. Die Messe ist am Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.bauenwohnengarten.de. Für Fragen steht Ihnen Herr Alexander Fritz unter +49 (0)781 9226-219 oder fritz@messe-offenburg.de zur Verfügung




18.03.2019

Garten als moderner Lebensraum

Besucher der BAUEN WOHNEN Garten können den Gärtnern über die Schulter blicken

Offenburg. Zuschauen wie ein Garten angelegt wird, Anregungen holen für den eigenen Pool oder sich über den Ausbildungsberuf des Landschaftsgärtners informieren. Das können die Besucher der Messe BAUEN WOHNEN Garten vom 22. bis 24. März bei der Messe Offenburg. Rund 200 Aussteller zeigen Trends zu Wohnen und Lifestyle sowie zukunftsorientiertem Bauen und geben Inspiration für den Hausgarten.

Gute Tradition ist der Auftritt der LandschaftsgärtnerInnen in Ausbildung. Sie zeigen unter Anleitung ihrer Ausbilder und federführend unter Regie von Stephan Irslinger vom gleichnamigen Unternehmen und dem Verband für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg wie ein Garten angelegt werden kann. Von Freitag bis Sonntag werden drei gleich große Gärten in der Ausbildungsarena angelegt. Auf jeweils einer Fläche von rund 10 Quadratmetern legt jeden Tag ein Team einen mustergültigen Mini-Garten an, so dass die Besucher bis Sonntag drei verschiedene Mustergärten anschauen können. Die Auszubildenden verarbeiten Natursteine, Terrassenplatten, erstellen Natursteinmauern und integrieren Sichtschutzelemente. Es entstehen Gärten mit einem Ganzjahresbewuchs, das heißt es werden verschiedene Sträucher, Gräser und Bodendecker eingearbeitet. Täglich trifft sich das Team am Morgen mit dem Ausbilder vor Ort, um die Arbeitseinteilung im Team zu besprechen, Pläne zu studieren und den fiktiven Kundenwunsch umzusetzen. Die drei bis vier Azubis müssen sich einig sein, wer macht was und wie viel Zeit wird hierfür benötigt. „Für die Auszubildenden ist das eine sehr gute Übung und am Abend sehen sie was sie geschaffen haben“, erläutert Almut Meyer vom Verband, die übrigens auch einen Tag vor Ort sein wird. Die Auszubildenden zeigen Ausschnitte aus ihren Kernkompetenzen und beantworten fachliche Fragen rund um den Garten. Die Ausbildungsarena soll auch für den Beruf des Landschaftsgärtners werben, betont Almut Meyer. „Es ist ein sehr erfüllender Beruf mit sehr guten Perspektiven.“ Bei der BAUEN WOHNEN Garten können interessierte Jugendliche und ihre Eltern einen ersten Blick auf den simulierten Arbeitsalltag des Gärtners werfen und Informationen aus erster Hand vor Ort erhalten.

Gartenbaubetriebe aus der Region zeigen in Schaugärten, wie schön der eigene Garten angelegt werden kann. Hier können sich die Besucher viele Ideen holen und mit den Gärtnern ins Gespräch kommen. Es ist auch zu sehen, wie Stahl und Steine sowie verschiedene Elemente ins Grün integriert werden können.

Zu einem schön gestalteten Garten gehört auch immer häufiger ein eigener Pool. Dies kann ein Whirlpool mit Wellness-Charakter sein oder aber auch ein Schwimmbecken mit individuell gestalteten Ausmaßen. Bei der Messe werden Whirlpool-Anlagen in Funktion vorgeführt, ebenso Neuigkeiten aus der Pooltechnik wie Gegenstromanlagen zum Schwimmen oder Pool-Roboter zum Reinigen. Die Besucher können die Attraktionen selbst aktivieren und sich auch über neueste Schwallduschen informieren. „Nach dem Sommer 2018 verspüren wir einen extremen Schub beim Bau des eigenen Schwimmbads“, sagt ein Aussteller. Er verzeichnet für dieses Jahr so viele Bestellungen wie nie zuvor bis zum jetzigen Zeitpunkt. Zu sehen sind auch Pavillons, die entweder den Whirlpool überdachen oder als lauschiger Aufenthaltsort im Garten dienen. Auch hier wird Stahl als derzeit absolutes In-Material verwendet.

Neben der Gartenvielfalt in der Ortenauhalle sind in der benachbarten Baden-Arena die Bereiche  Bauen und Wohnen beheimatet. Aktuelle Wohnraumlösungen vom Umbau bis zum Neubau, neueste Wohntrends oder Fachvorträge bieten eine hohe Informationsdichte.

Das Ticket für Freitag kostet 3 Euro im Vorverkauf unter www.bauenwohnengarten.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Tageskasse 5 Euro. Die Eintrittskarte für Samstag und Sonntag ist im Vorverkauf jeweils für 5 und an der Kasse für 7 Euro erhältlich. Die Messe ist am Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.bauenwohnengarten.de. Für Fragen steht Ihnen Herr Alexander Fritz unter +49 (0)781 9226-219 oder fritz@messe-offenburg.de zur Verfügung.





06.03.2019

Praxisbühne auf der BAUEN WOHNEN Garten

Fachforum zu Gebäudestandards der Zukunft / Auf der Baupraxisbühne sind Handwerker in Aktion und Bauherren berichten von eigenen Erfahrungen

Offenburg. Die Bauen Wohnen Garten auf dem Messegelände Offenburg gilt als eine begehrte Plattform für Verbraucher und Fachleute. Für die meisten Besucher stehen Inspiration und Information fürs Eigenheim, den Garten oder die Wohnung im Vordergrund. Vom 22. bis 24. März bieten rund 200 Aussteller ein umfassendes Angebot.

Einen besonderen Anziehungspunkt stellt hierbei die Baupraxisbühne mit Vorführungen am Samstag und Sonntag in der Baden-Arena dar. Hier zeigen das Ortenauer Baunetzwerk, ein Zusammenschluss aus Handwerkern, Energieberatern und Architekten jeweils ab 11.30 Uhr stündlich wechselnd, wie ökologische Wärmedämmverbundsysteme aus Hanf verbaut werden oder die solare Heizung mit Röhrenkollektoren eingesetzt werden kann. Zudem wird gezeigt, wie ein Fenster fachgerecht und einbruchsicher installiert wird. Auch können die Besucher sehen, wie schwer es für Einbrecher ist, ein solches Fenster zu „knacken“, übrigens ein dauerhafter Publikumsmagnet. Besucher können zuschauen, wie eine effiziente Dachsanierung durch Einblasdämmung mit natürlicher Holzfaser vollzogen wird. Ab 15.30 Uhr wird die Qualitätssicherung guter Dämmung mit der Wärmebildkamera demonstriert.

Benachbart zur Aktionsbühne findet das Vortragsforum statt, Samstag und Sonntag jeweils ab 10.30 Uhr. Informationen zu Fördergeldern bei Heizungserneuerung und Gebäudemodernisierung bietet Christian Dunker. Zur elektrisch betriebenen Luft-Wasser-Wärmepumpe als attraktive Heizvariante berichtet Konrad Geppert vom E-Werk Mittelbaden. Schimmelpilze in Innenräumen: Entstehung, Bewertung und Sanierung heißt es bei Clemens Fröhlich. Ralf Quarti vom gleichnamigen Ingenieurbüro macht die Rechnung zur energetischen Sanierung eines Gebäudes auf und wie es sich für Eigentümer und Umwelt gleichermaßen rechnet. Infos gibt es auch zur Finanzierung persönlicher Garten- und Wohnträume. Wie Hausbesitzer schnell und stressfrei zum neuen Bad kommen, zeigt Mathias Schmidt auf. Außerdem berichten private Hausbesitzer am Sonntag ab 14 Uhr einmalig aus ihren eigenen Erfahrungen und bringen Erfolgsgeschichten von der energetischen Gebäudesanierung mit.

Bereits am Freitag kommen Experten aus der Baubranche zum Fachforum „energieeffizientes Bauen und Sanieren“ mit den Schwerpunkten Gebäudestandard der Zukunft, Wärmedämmung mit Hanf und AquaSolar-System zusammen. Das Fachforum findet zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit dem Ortenauer Baunetzwerk in Kooperation mit der Architekten- und Ingenieurkammer Baden-Württemberg, der Kreishandwerkerschaft Ortenau und dem deutsche Energieberater-Netzwerk e.V statt. Von 14.30 bis 16 Uhr sind Vorträge zu den einzelnen Themen eingeplant. Namhaftester Referent ist Dr. Burkhard Schulze Darup, Architekt und Experte für Gebäudestandards der Zukunft.  Ab 16.45 Uhr bis etwa 18.30 Uhr werden die Themen in vertiefenden Workshops erörtert. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ein Anmeldeformular ist unter www.bauenwohnengarten.de abrufbar. Das Fachforum ist als Fortbildung anerkannt und es erfolgt eine Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes.

In der Ortenauhalle erfahren Gartenfreunde neue Tipps und Trends zur Gartenplanung - vom Erstgespräch bis zum Wohlfühlgarten. Pflegeleicht und attraktiv soll der Garten von heute sein, hierzu werden moderne Pflanzungen vorgestellt. Die Wohnraumerweiterung in den Garten bis hin zur Wellnessoase sind weitere Themen, vorgestellt von planwerk Gehle oder Team Grün. Die Azubi-Fläche des Verbandes für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg zeigt praxisnah erste Umsetzungen im eigenen Garten unter fachlicher Anleitung der Ausbildungsbetriebe. Weitere Pflanz- und Pflegetipps gibt Anne Hotz in ihrer Faszinationswelt Orchideen mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Arten. Mit den Duftrosen und deren Pflanzung, Schnitt und  Pflege beschäftigt sich Thomas Bauknecht von den Freunden des Rosengartens.

Das Ticket für Freitag kostet 3 Euro im Vorverkauf unter www.bauenwohnengarten.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Tageskasse 5 Euro. Die Eintrittskarte für Samstag und Sonntag ist im Vorverkauf jeweils für 5 und an der Kasse für 7 Euro erhältlich. Die Messe ist am Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.bauenwohnengarten.de. Für Fragen steht Ihnen Herr Alexander Fritz unter +49 (0)781 9226-219 oder fritz@messe-offenburg.de zur Verfügung.



14.02.2019

Experten erörtern Gebäudestandard der Zukunft

Drittes Fachforum bei der Messe BAUEN WOHNEN Garten - Jetzt anmelden und Fortbildung sichern

Offenburg. Neue Impulse für die eigenen Lebensräume finden, Informationen zu Sanierung und Renovierung erhalten oder einfach durch die Messehallen schlendern und Ideen fürs eigene Heim sammeln. Das alles bietet die Messe „BAUEN WOHNEN Garten“ vom 22. bis 24. März auf dem Messegelände Offenburg.


Den Auftakt zur Messe bildet das Fachforum „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“, in diesem Jahr mit den Schwerpunkten „Gebäudestandard der Zukunft“, „Wärmedämmung mit Hanf“ sowie „AquaSolar-Systeme“. Bereits zum dritten Mal in Folge bietet die Messe Offenburg zusammen mit dem Ortenauer Baunetzwerk am Freitag, 22. März ab 13.45 Uhr diese als Fortbildung anerkannte Veranstaltung an. Kooperationspartner sind Architektenkammer Baden-Württemberg, Ingenieurkammer Baden-Württemberg, Kreishandwerkerschaft Ortenau und der deutsche Energieberater-Netzwerk e.V. Die Themenschwerpunkte werden zunächst im Plenum vorgestellt. Dies sind Gebäudestandard der Zukunft, Wärmedämmverbundsysteme im Vergleich und Aqua-Solarsysteme. Dabei erhalten alle Teilnehmer zunächst einen Impuls zu den aktuellen Entwicklungen, ehe eine Vertiefung des jeweiligen Themas in Workshops erfolgen kann. Ein Anmeldeformular finden Interessenten unter www.bauenwohnengarten.de. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.


Nach einer Begrüßung durch Christian Dunker vom Ortenauer Baunetzwerk vergleicht zunächst Dr. Ayman Bishara vom Robert Murjahn Institut aus Ober-Ramstadt Wärmedämmverbundsysteme und gibt Einblicke in die Langzeitmessung zum Wärme-, Feuchte- und Witterungsschutz verschiedener Systeme aus Hanf, Holzfaser, Mineralwolle und Polystyrol.


In einem zweiten Vortrag widmet sich Wendelin Heinzelmann, Vertriebsleiter bei Ritter Energie- und Umwelttechnik Dettenhausen dem „AquaSolar-System: Solarheizung vom Einfamilienhaus bis zur Großanlage“. Der Solarkreislauf dieser Systeme arbeitet nicht mit Frostschutz, sondern mit Wasser. Die Vakuum-Röhren sind sehr gut isoliert und sollte es doch einmal zu kalt werden, wird Wärme vom Speicher zugegeben. „Das System ist sehr effektiv“, weiß Christian Dunker von der Ortenauer Energieagentur.


Den Gebäudestandard der Zukunft nimmt Dr. Burkhard Schulze Darup aus Nürnberg unter die Lupe. Der renommierte Architekt stellt die Frage, wie die Klimaneutralität im Gebäudebestand erreicht werden kann. Der prominente Referent, der unter anderem das Energiekonzept für die Innenstadtbebauung zwischen Dom und Römer in Frankfurt am Main entwickelt hat, gilt als Vorreiter der Gebäudetechnik von morgen. Sein Credo lautet, dass Gebäude- und Versorgungstechnik grundsätzlich neu ausgerichtet werden müssen, um den Anforderungen der Energiewende gerecht zu werden. Dieser Vortrag soll vor allem für die Fachwelt besonderer Anreiz sein. Wie Dunker schildert, werden derzeit noch alle Effizienzanstrengungen durch die großen Wohnflächen aufgefressen. „Hier brauchen wir den kulturellen Wandel, denn allein über die Technik wird die Wende nicht zu schaffen sein.“

Die Themen des Forums werden auf der Baupraxisbühne auch für die Messebesucher aufgearbeitet. So kann beispielsweise beobachtet werden, wie Hanf als Dämmstoff eingesetzt wird oder wie die solare Heizung mit den Röhrenkollektoren funktioniert.


Fliesen, Parkett, Balkone, Fenster und Wohnaccessoires, die „BAUEN WOHNEN Garten“ spart nicht mit Anregungen für das eigene Zuhause. Auch Möbel für Küche und Terrasse, für Ess- und Wohnzimmer oder Poollandschaften für den eigenen Garten locken zum Schauen und Einrichten. Wer auf historische Baumaterialien wie Lehm und Stroh setzen will oder sich Anregungen wünscht für die eigene Gartengestaltung wird hier fündig und erhält obendrein kompetente Beratung zum Nulltarif. Die „BAUEN WOHNEN Garten“ ist aber auch eine Drehscheibe für Begegnung und Erfahrungsaustausch. Wer gleich noch sein Traumhaus besichtigen will, kann die kostenfreie Fertighausausstellung im Freigelände aufsuchen.


Das Ticket für Freitag kostet im Vorverkauf 3 Euro, an der Tageskasse 5 Euro. Die Eintrittskarte für Samstag und Sonntag ist im Vorverkauf jeweils für 5 und an der Kasse für 7 Euro erhältlich.


Tickets sind bequem unter www.bauenwohnengarten.de buchbar oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.


Für Fragen und Anregungen steht Ihnen der Projektleiter Alexander Fritz unter +49 (0)781 9226-219 oder fritz@messe-offenburg.de zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter www.bauenwohnengarten.de


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